Isometrische Maximalkraftmessung

Das Messsystem

Zur Messung der maximalen Kraftfähigkeit des Sportlers setzt SPORTHOMOTION auf das DIERS Myoline, ein multifunktionales System mit bis zu 28 Kraftmessrichtungen.
Dabei handelt es sich um eine isometrische Messung, bei der – sportartspezifisch – die Kraft einzelner Muskeln sowie mehrerer Muskelgruppen über eine bestimmte Zeit gemessen wird.
Ermittelt werden die funktionelle Leistungsfähigkeit im Seitenvergleich sowie das Zusammenspiel gegensätzlich wirkender Muskeln.
DIERS Myoline ist somit ein ideales Messverfahren, um muskuläre Dysbalancen aufzudecken.

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Die Kraftanalyse ermöglicht Antworten auf die Frage: Wie leistungsfähig ist meine Muskulatur?

Mittels hochmoderner Geräte können die funktionelle Leistungsfähigkeit einzelner Muskelgruppen sowie das Zusammenspiel mehrerer Muskeln dargestellt werden.

Zur Messung der maximalen Kraftfähigkeit des Sportlers setzt SPORTHOMOTION auf das DIERS Myoline, ein multifunktionales System mit bis zu 28 Kraftmessrichtungen. Dabei handelt es sich um eine isometrische Messung, bei der die Kraft einzelner Muskeln sowie mehrerer Muskelgruppen über eine bestimmte Zeit gemessen wird.
Ermittelt werden die funktionelle Leistungsfähigkeit sowie das Zusammenspiel gegensätzlich wirkender Muskeln.
Die Ergebnisse liefern Informationen über die Kraftverhältnisse der einzelnen Muskeln im Seitenvergleich sowie über die Interaktion von Agonist und Antagonist (Spieler und Gegenspieler). DIERS Myoline ist somit ein ideales Messverfahren, um muskuläre Dysbalancen aufzudecken. Darüber hinaus dient das System auch der Analyse der Kraftentwicklung – Wann ist der Zeitpunkt der maximalen Kraftentfaltung erreicht? Wie lange kann die Kraft aufrechterhalten werden? Wann kommt es zur Ermüdung der Muskulatur? – Fragen, die SPORTHOMOTION mit Hilfe der Kraftanalyse beantwortet. Ausgelegt als Ganzkörper-Messverfahren können unterschiedliche Körperregionen vermessen werden.
Eine starke Rumpfmuskulatur die entsprechende Stabilität verleiht, ist Voraussetzung für jeden Sportler, um in seiner Sportart maximale Leistung erbringen zu können. Im Rahmen der isometrischen Kraftmessung wird das Verhältnis von Extension und Flexion gemessen. Zudem kann die bei der Lateralflexion und Rotation beanspruchte Muskulatur im Seitenvergleich beurteilt werden.
Darüber hinaus bietet das System die Möglichkeit weitere, sportartspezifische Kraftmessungen durchzuführen.
Ein Fußballer profitiert beispielsweise von einer Vermessung der Beinmuskulatur, da so eventuelle muskuläre Dysbalancen aufgezeigt werden können. Gemessen werden die maximalen Kraftwerte bei der Flexion und der Extension sowie bei der Abduktion und der Adduktion. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, in welchem Verhältnis die Werte zueinander stehen und dienen als Basis zur Ableitung entsprechender Trainingsmöglichkeiten.
Bei Tennis- oder Golfspielern empfiehlt sich zusätzlich eine Messung der Arm- und Schultermuskulatur. Gemessen werden die Flexions- und Extensionsbewegung beider Arme sowie die Außen- und Innenrotation der Schultern.
Darüber hinaus ist auch die Möglichkeit gegeben die Muskelkraft im Bereich der Halswirbelsäule sowie der Handkraft zu messen.
SPORTHOMOTION ermöglicht die genaue Erfassung und Dokumentation der wichtigsten haltungsrelevanten Muskelparameter durch ein einziges System mit sofortiger Darstellung der Messergebnisse, die auch für Verlaufskontrollen herangezogen werden können.

Optojump

Das Messsystem

Beim Optojump handelt es sich um ein Lichtschrankensystem zur Aufzeichnung von Kontaktzeiten im Rahmen einer Ganganalyse und verschiedener Sprungtests. Dieses hochinnovative Analyse- und Messinstrument wird von SPORTHOMOTION in den Bereichen Prävention, Leistungsoptimierung und Return to Sports eingesetzt. Das System gibt Auskunft darüber, ob die Form eines Sportlers grundsätzlich, aber auch insbesondere nach einer Knie-, Sprunggelenks- oder Hüftverletzung ausreicht, um größeren Belastungen standzuhalten und somit wieder in das Training einsteigen zu können.

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Das Messinstrument setzt sich zusammen aus einem sendenden und einem empfangenden Messstab, die in ständigem Kontakt zueinander stehen, sodass Unterbrechungen genauestens erfasst und berechnet werden können. Dadurch können die Kontakt- und Flugzeiten präzise gemessen werden. Durch ein ergänzendes Kamerasystem ist es möglich, zusätzlich zu dieser Datenerfassung zeitgleiche Aufnahmen der Tests zu generieren. Diese Bilder werden, in Kombination mit den Messergebnissen, zu einer Video-Analyse herangezogen, im Rahmen derer die Sprunghöhe sowie die Winkelmaße der Gelenke bemessen werden. Somit liefert das Analysesystem objektive und präzise Informationen über den aktuellen Leistungsstand des Athleten.
Im präventiven Bereich ist der Fokus auf die Stabilität der Gelenke der unteren Extremitäten gerichtet. Sind Instabilitäten ersichtlich, wie beispielsweise eine Valgusstellung im Kniegelenk (X-Bein), die eine erhöhte Verletzungsgefahr darstellen, kann diesen anhand von Trainingsmaßnahmen entgegengewirkt werden.
Neben dieser Verletzungsprophylaxe kann durch das Aufdecken von Defiziten auch eine Leistungsoptimierung stattfinden. In regelmäßigen Kontrollmessungen wird das derzeitige Leistungsniveau des Athleten überprüft und die Fortschritte im Verlauf dokumentiert.
Einen besonderen Stellenwert hat der Optojump für Sportler nach einer Verletzung, da der Zeitpunkt für den Return to Sports optimal ermittelt werden kann. Dabei wird mittels spezifischer Sprungtests der aktuelle Leistungsstand des Sportlers bezüglich der Gelenkstabilität genauestens differenziert– von der Trainingstauglichkeit bis hin zum Wettkampfeinsatz sind dazu verschiedene Kriterien zu erfüllen. So kann einem zu frühen Wiedereinstieg und somit einer erneuten Verletzung vorgebeugt werden.

Das Optojump-System komplementiert die Diagnostik bei SPORTHOMOTION, sodass eine bestmögliche Betreuung von Sportlern präventiv und nach Verletzungen ermöglicht wird.

Functional Movement Screen

Das Messsystem

Der Functional Movement Screen dient der Überprüfung wichtiger motorischer Grundeigenschaften zur Erfassung möglicher Verletzungsrisiken und ineffizienter Bewegungsabläufe.

Der FMS ist eine anerkannte Methode zur Aufzeichnung und Beurteilung der funktionellen Mobilität, Stabilität und Beweglichkeit. Der Test gibt Aufschluss über mögliche muskuläre Dysbalancen oder Defizite des Bewegungsapparates und dient als Basis zur Ableitung entsprechender Trainingsempfehlungen.

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Der Functional Movement Screen dient der Überprüfung wichtiger motorischer Grundeigenschaften zur Erfassung möglicher Verletzungsrisiken und ineffizienter Bewegungsabläufe.
Der Beweglichkeits- und Stabilisationstest wurde im Jahre 1997 von den amerikanischen Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern Gray Cook und Dr. Lee Burton entwickelt.
Bei diesem speziellen Testverfahren stehen nicht nur einzelne Körperpartien im Vordergrund, sondern der Körper wird als ganzheitliches System betrachtet.

Der FMS ist eine anerkannte Methode zur Aufzeichnung und Beurteilung von Bewegungsmustern und inzwischen auch fester Bestandteil des Kölner Bewegungsanalyselabors.
Mit Hilfe des FMS testet SPORTHOMOTION Grundfähigkeiten wie Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, die für jeden Sportler von Bedeutung sind und die bestenfalls in gleichem Maße ausgebildet sein sollten. Das Messergebnis gibt Aufschluss über mögliche muskuläre Dysbalancen oder Defizite des Bewegungsapparates und dient als Basis zur Erstellung entsprechender Trainingsmöglichkeiten.
Das vorrangige Ziel des Functional Movement Screen besteht in der Verletzungsprävention sowie in der Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers.
Grundlage hierfür bilden sieben unterschiedliche Bewegungsübungen, die mehrfach ausgeführt werden. Bewertet wird anhand des FMS-Score, einem bestimmten Punktesystem zur Beurteilung von Bewegungsabläufen. Für die Auswertung jeder einzelnen Übung wird eine Punktezahl zwischen 0 und 3 vergeben, sodass maximal 21 Punkte erreicht werden können. Drei Punkte gibt es, wenn die Übung perfekt durchgeführt werden kann. Bei leichten Kompensationsbewegungen werden zwei Punkte vergeben. Kann die Übung nicht durchgeführt werden, gibt es einen Punkt und sollten Schmerzen bei der Übung auftreten, werden null Punkte vergeben. Je höher das Gesamtpunktzahl, desto besser die Körperkonstitution. Der Literatur nach besteht erhöhte Verletzungsgefahr bei einem Score von 14 oder weniger.

Ziel eines jeden Sportlers sollte es sein, die sieben Übungen ohne Kompensations- oder Ausweichbewegungen auszuführen. Treten dabei Probleme auf oder gelingt die Ausführung einzelner Übungen überhaupt nicht, werden dem Sportler auf Grundlage der Auswertung des FMS-Tests individuelle Korrekturübungen empfohlen. Diese sind in das Training einzubauen, um die vorhandenen Einschränkungen zu beheben. Ein möglicher Re-Test nach einer bestimmten Zeit gibt Aufschluss über die Verbesserung der Koordination, Stabilität und Beweglichkeit des Sportlers.
Der Functional Movement Screen, der nicht nur für Profis, sondern auch für jeden Hobbysportler geeignet ist, speziell für diese, die sichergehen wollen, dass sie das Beste aus ihrem Training herausholen.

Y-Balance-Test

Das Messsystem

Der Y-Balance-Test ist ein funktioneller Test zur Überprüfung der Bewegungsfähigkeit eines Sportlers. Dabei wird eine Aufteilung des Körpers in vier Quadranten vorgenommen, sodass Ober- und Unterköper sowie die rechte und linke Körperhälfte getrennt voneinander getestet werden können. Dies ermöglicht die Erfassung funktioneller Zusammenhänge unter Belastung.
Der Test liefert objektiv messbare Ergebnisse über die Mobilität des Sportlers und dient als Basis für das anschließende Training. Darüber hinaus lassen sich Aussagen treffen über das aktuelle Verletzungsrisiko des Sportlers.

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Der Y-Balance-Test (YBT) stammt aus dem Funktionellen Training und dient der Aufdeckung von Asymmetrien und Einschränkungen des Bewegungsapparates.
Neben dem Bewegungsausmaß werden die einzelnen Quadranten (Ober- und Unterkörper + rechte und linke Körperhälfte) auf ihre Kraft, Beweglichkeit, neuromuskuläre Kontrolle sowie Rumpfstabilität getestet.
SPORTHOMOTION nutzt die objektiven Ergebnisse dieses einfach durchzuführenden Verfahrens zur Beurteilung der Funktionalität des Sportlers.

Entwickelt wurde der YBT von dem Orthopäden Dr. Markus Klingenberg – Spezialist für Gelenkchirurgie und Experte für funktionelles Training – auf Basis des 1995 von Gary Gray entwickelten „Star Exkursion Balance Test“. Dabei positioniert sich der Sportler auf einer vorgegebenen Markierung auf einem Bein, woraufhin das Bewegungsausmaß dieses Beines in den 12 Richtungen der Uhr getestet wird. Untersuchungen zufolge sind jedoch bereits drei Richtungen ausreichend, um ebenso gute Ergebnisse erzielen zu können. Getestet werden die Richtungen nach „postero-medial“, „anterior“ und „postero-lateral“ – die drei Richtungen, die ein auf dem Kopf stehendes Y ergeben, welches dem Funktionstest seinen Namen gibt.
Mithilfe eines speziell entworfenen Testkits führt der Sportler unterschiedliche Übungen für die einzelnen Quadranten durch. Zum einen werden dabei einzelne Muskeln und Gelenke isoliert überprüft. Darüber hinaus liegt ein weiterer Betrachtungspunkt auf der Rumpfaktivierung. Diese ist von besonderer Bedeutung, da der Rumpf das Bindeglied zwischen allen Quadranten darstellt. So lassen sich Rückschlüsse ziehen in Bezug auf die funktionellen Zusammenhänge der einzelnen Muskeln und Muskelgruppen.

Ein Test, der vielseitig eingesetzt werden kann – von der Ermittlung des Verletzungsrisikos über den Vergleich mit anderen Sportlern (Composite Score) bis hin zur Bestimmung des optimalen Zeitpunktes für die Rückkehr in das Training nach einer Sportverletzung (Return to Sports).
Regelmäßig durchgeführt, können darüber hinaus die Trainingserfolge genauestens dokumentiert und festgehalten werden. In Kombination mit dem Functional Movement Screen bietet SPORTHOMOTION somit ein Rundum-Paket zur Beurteilung der Funktionalität des Sportlers.

Elektromyographie (EMG)

Das Messsystem

Die Elektromyographie, kurz EMG, befasst sich mit der Entstehung, der Aufzeichnung und der Analyse myoelektrischer Signale. Das Verfahren ermittelt die willkürliche Muskelaktivierung in funktionellen Bewegungen oder Trainingsübungen und gibt somit Aufschluss über die Ansteuerung und Aktivität des Muskels.

Hierbei wird über Oberflächenelektroden auf der Haut die Aktivität des ruhenden sowie des angespannten Muskels abgeleitet. Mit Hilfe dieses Messverfahrens lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskelaktivität und Bewegungen darstellen und im Sinne eines Biofeedbacks für den Patienten/Sportler visualisieren.

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Die Elektromyographie, kurz EMG, befasst sich mit der Entstehung, der Aufzeichnung und der Analyse myoelektrischer Signale. Das Verfahren ermittelt die willkürliche Muskelaktivierung in funktionellen Bewegungen oder Trainingsübungen und gibt somit Aufschluss über die Ansteuerung und Aktivität des Muskels.
Hierbei wird über Oberflächenelektroden auf der Haut die Aktivität des ruhenden sowie des angespannten Muskels abgeleitet. Mit Hilfe dieses Messverfahrens lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskelaktivität und Bewegungen darstellen und im Sinne eines Biofeedbacks für den Patienten/Sportler visualisieren.
Es handelt sich um ein diagnostisches Verfahren, das sowohl im Praxisalltag von SPORTHOMEDIC als auch bei SPORTHOMOTION, dem Kölner Zentrum für Bewegungsanalyse, zum Einsatz kommt.

In der Praxisklinik ist die Elektromyographie eine hilfreiche ergänzende Diagnostik zu den klassischen Verfahren wie der Röntgen- und Ultraschalluntersuchung, die Hinweise auf eventuelle Verspannungen oder Schmerzursachen im Bereich der Muskulatur geben kann.
Dabei werden spezielle Elektroden auf den betroffenen Muskel aufgebracht. In einer ersten Messung wird die Ruhespannung der Muskulatur im Seitenvergleich gemessen. So können erste Rückschlüsse auf eine erhöhte Aktivität in Ruhe ermittelt werden, zum Beispiel bei Schonhaltungen. In der darauffolgenden Messung wird die Muskulatur in der Anspannung betrachtet. So kann überprüft werden, ob der Muskel durch Ausübung einer bestimmten Bewegung regelrecht aktiviert wird und im Anschluss auch wieder entspannen kann.
Darüber hinaus profitieren die operierten Patienten von SPORTHOMEDIC  von der Elektromyographie, da auf Basis der gewonnenen Daten eine individuelle Therapie erarbeitet werden kann.

Da die Datenübertragung zum Computer drahtlos per Bluetooth Schnittstelle erfolgt, kann die Messung in einer größtmöglichen Bewegungsfreiheit durchgeführt werden. SPORTHOMOTION nutzt diese hochinnovative Technik im Rahmen der funktionellen Leistungsdiagnostik von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern. Jeder Sportler wird individuell und in einer für seine Sportart spezifischen Bewegung vermessen. Das Ergebnis liefert damit genauste Informationen über die Muskelaktivität bei der Ausübung der sportartspezifischen Bewegung (z.B. die Vorhandbewegung beim Tennis oder der Torschuss beim Fußball). So können Bewegungsabläufe gezielt optimiert und Trainingserfolge objektiv gemessen werden.

Hochgeschwindigkeits-Laufanalyse

Das Messsystem

Die Voraussetzung, damit ein Sportler seine volle Leistungsfähigkeit abrufen kann, ist das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Körperelemente. Bei jeder Bewegung müssen eine Vielzahl von Muskeln, Gelenken und Nervenbahnen koordiniert zusammenarbeiten und perfekt funktionieren. Dieses komplexe Zusammenspiel kann schon durch kleinste Fehlfunktionen zu einer erheblichen Einschränkung der Mobilität und der damit einhergehenden Leistungsfähigkeit führen. Anhand der DIERS Messsysteme sind wir in der Lage Auffälligkeiten des Bewegungsapparates frühzeitig zu detektieren.

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Die Laufstilanalyse dient der Optimierung des Bewegungsablaufes des Läufers

Um einen harmonischen, kraftsparenden und ökonomischen Laufstil zu erlangen, müssen verschiedene Faktoren optimal zusammenwirken.
Jeder Sportler benötigt bestimmte Voraussetzungen für seine Sportart und verfolgt dabei seine eigenen Ziele. Ein Marathonläufer benötigt neben den körperlichen Voraussetzungen auch einen ökonomischen Laufstil, um die große Distanz von 42,2 km zurückzulegen. Bei einem Sprinter ist vor allem die Explosionskraft entscheidend, um als Schnellster ins Ziel zu kommen und bei Stop-and-Go-Sportarten wie Fußball sind schnelle Richtungswechsel gefragt, um es mit der Mannschaft an die Spitze zu schaffen.
Je nach Zielsetzung des Sportlers – SPORTHOMOTION orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen, die dem Sportler dabei helfen seine maximale Leistungsfähigkeit zu steigern.

Das Kölner Zentrum für Bewegungsanalyse bietet daher neben zahlreichen Untersuchungen auch die Möglichkeit einer Hochgeschwindigkeits-Laufstilanalyse.
Mittels einer modernen videogestützten Bewegungsanalyse auf dem Laufband werden die einzelnen Laufphasen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten detailliert analysiert.
Dabei findet eine ganzheitliche Betrachtung des Sportlers durch einen der zuständigen Sportwissenschaftler statt, beginnend bei der Kopfhaltung, über die Armausführung und den Armeinsatz, den Schulterstand, die Beckenbewegung, die Beinachse bis hin zum Abrollverhalten des Fußes.
Ziel dieser Analyse ist die Optimierung des Bewegungsablaufes des Sportlers, um ihn vor einer übermäßigen Stoß- und Fehlbelastung der Sehnen und Gelenke schützen zu können.

Im Anschluss steht ein persönliches Gespräch, in dem die Ergebnisse der Vermessung analysiert und Empfehlungen zur Optimierung des Trainingsplans erläutert werden. Mittels Lauf-ABC, einem speziellen Techniktraining für Läufer sowie einem ergänzenden Krafttraining verschiedener Muskelgruppen kann der Sportler einen ökonomischeren Laufstil erlangen. Der Marathonläufer läuft effizienter und damit schneller bei gleichem oder geringerem Energieaufwand, der Sprinter startet explosiver aus seinem Startblock und das Stop-and-Go-Verhalten des Fußballers wird optimiert.
So kann selbst ein erfahrener Sportler seine Leistung noch einmal steigern und die letzten Prozent aus sich herausholen.